HISTORISCHE UND LITERATURKARTOGRAPHISCHE ANALYSE DES FALLS ELISABETH KUSIAN IN REINHARD KLEISTS GRAPHIC NOVEL

Makaleler > Tam Makale · 2025

Yazarlar: Kadir ALBAYRAK

Mezopotamya Disiplinlerarası Çalışmalar Dergisi, Uluslararası, 2025, cilt 5(2), ss 109-121.

DOI: 10.29228/mjis.88972

Özet

Reinhard Kleists Graphic Novel "Berliner Mythen" schildert Ereignisse, die sich in Berlin in der Nachkriegszeit zutrugen.Diese Studie konzentriert sich auf den Abschnitt "Der Fall Elisabeth Kusian".Dieser Abschnitt erzählt die Geschichte von Elisabeth Kusian, die in den 1950er Jahren einen Mann und eine Frau ermordete und die Leichenteile an verschiedenen Orten, insbesondere in Ostberlin, zurückließ.Da dieser Abschnitt auf einer wahren Begebenheit beruht, gilt er als literarische Geografie jenseits des Verhältnisses von Fiktion und Realität.Er basiert auf realen Orten und enthält Karten der Fundorte der Leichenteile.Insofern wird auch in Kleists Graphic Novel deutlich, dass literarische Werke, wie in der kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft betont, kulturelle Dokumente sind.

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