Die Saisonaliät der Erodierbarkeit von Böden, dargestellt am Beispiel von sandgeprägten Standorten im westlichen Anatolien

Makaleler > Tam Makale · 1999

Yazarlar: Konrad Mollenhauer, Alâettin Taysun, Huriye Uysal, Eva-Maria Fritz

Journal of Plant Nutrition and Soil Science, Uluslararası, Scopus, 1999, cilt 162, ss 631-636

DOI: 10.1002/(sici)1522-2624(199912)162:6<631::aid-jpln631>3.0.co;2-c

Özet

Auf ausgewählten Standorten mit sandgeprägten Böden im westlichen Anatolien wurden mittels künstlicher Beregnung Untersuchungen zur Erodierbarkeit von Böden (K-Faktoren der Universal Soil Loss Equation) und deren Abhängigkeit von der Jahreszeit durchgeführt. Dabei wurden im Vergleich zwischen Sommer- und Winterversuchen erhebliche Unterschiede hinsichtlich Oberflächenabfluß, Sedimentgehalten bzw. Bodenabtrag gemessen. Aus dem dafür ursächlichen Faktorenkomplex wurde vor allem der Einfluß der Bodenfeuchte (als Bodenfeuchte vor Versuchsbeginn bzw. unter dem Gesichtspunkt, daß je nach Jahreszeit typische Bodenfeuchtesituationen gegeben sind) auf den Oberflächenabfluß und die Aggregatfestigkeit erörtert. Wie die Beispiele unserer sandgeprägten Böden zeigen, war für eine zutreffende Beschreibung von deren Erodierbarkeit die Berücksichtigung der Saisonalität von K-Faktoren unumgänglich.

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