Genetic variation of feed traits and relationships to some meat production traits in Japanese quail (Coturnix cot. iaponica)
Makaleler > Tam Makale · 2003
Yazarlar: M. Akşit, İ. Oğuz, YAVUZ AKBAŞ, Özge Altan, M. Özdoğan
European Poultry Science, Uluslararası, Wos, 2003, cilt 67, ss 76-82
DOI: 10.1016/s0003-9098(25)00072-4
Özet
The present study was conducted to investigate the effect of sex on various carcass traits, abdominal fat and some feed traits, and to measure the genetic variations in traits studied, and to observe the pattern of association of various traits in the Japanese quail. Body weights and feed consumption were measured at 3 and 5 weeks, individually. FE and RFC were calculated. Quails were slaughtered at 35 days of age. A total of 706 quails of both sexes from 33 single-sire mating pens, each with 3 dams were utilized to estimate genetic parameters. Sex had in general a significant effect on traits studied with the exception of breast yield and RFC. The heritabilities of traits studied in this study were generally moderate to high. Heritabilities from sire plus dam components of carcass weight, breast weight, leg weight and abdominal fat weight adjusted for BW3, BW5 or both test weights (BW 3 + 5) were lower than those for unadjusted ones. Adjusted heritability estimates of FE for BW3, BW5 or both test weights from sire plus dam components were higher than those of unadjusted counterparts. Adjustment for any test weight did not lead to greater increases in heritabilities of FC and RFC with the exception of body weight, breast weight (unadjusted for body weight) and carcass yield. All estimates from maternal half-sibs were smaller than corresponding estimates from paternal half-sib correlations. Results indicate that selection will be efficient in improving these traits. In addition, genetic correlations among carcass weight, abdominal fat weight and feed traits showed that selection for any of these characteristics would not have any adverse effects on the other characteristics. Genetische Variation von Merkmalen des Futteraufwands und Beziehungen zu einigen Fleischproduktionsmerkmalen bei der japanischen Wachtel Die vorliegende Studie wurde durchgeführt, um den Einfluss des Geschlechts auf verschiedene Merkmale der Schlachtkörperqualität und des Futteraufwands bei der japanischen Wachtel zu untersuchen. Ferner sollten genetische Parameter für die untersuchten Merkmale geschätzt und die Beziehungen zwischen diesen Merkmalen analysiert werden. Die Körpermaßen und der Futterverbrauch wurden bei einem Alter von 3 (BW3) und von 5 Wochen (BW5) individuell erfasst. Die Futterverwertung (FE) und der Restfutterverbrauch (RFC) wurden berechnet. Die Wachteln wurden bei einem Alter von 35 Tagen geschlachtet. Insgesamt standen 706 Wachteln beiden Geschlechts von 33 Vätern, die jeweils an 3 Hennen angepaart wurden, für die Schätzung der genetischen Parameter zur Verfügung. Generell hatte das Geschlecht einen signifikanten Einfluss auf alle untersuchten Merkmale mit Ausnahme des Brustanteils und des Restfutterverbrauchs. Die in dieser Studie geschätzten Heritabilitäten lagen generell in einem mittleren bis hohen Bereich. Die aus den Vater + Mutter-Komponenten geschätzten Heritabilitäten für das Schlachtkörpergewicht, das Brustgewicht, das Schenkelgewicht und das Gewicht des Abdominalfetts waren bei Korrektur auf BW3, BW5 oder BW3 + BW5 geringer als aus den unkorrigierten Werten. Im Gegensatz hierzu war der Heritabilitätsschätzwert aus den Vater + Mutter-Komponenten für die Futterverwertung bei Korrektur auf BW3, BW5 oder BW3 + BW5 höher als bei Verwendung der unkorrigierten Werte. Mit Ausnahme für Körpermaße, Brustgewicht (unkorrigiert für Körpermaße) und Schlachtausbeute führte die Korrektur auf Körpergewicht zu keiner stärkeren Erhöhung der Heritabilitätsschätzwerte für Futterverbrauch und Restfutterverbrauch. Alle Schätzwerte aus den mütterlichen Halbgeschwisterkorrelationen waren geringer als aus den väterlichen Halbgeschwisterkorrelationen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine Selektion auf Merkmale des Futteraufwands Erfolg versprechend sein wird und dass keine negativen Effekte auf die anderen Merkmale zu erwarten sind.